Klettern in der Eifel

Klassenfahrt vom 14. bis 16. März 2001
des Oberstufen-Teams: Pursian - Pörsch
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Rurberg-Jugendherberge
Die Jugendherberge RURBERG
Diese Jugendherberge liegt im Naturpark Nordeifel mitten in einem ausgedehnten Waldgebiet. Mit einem reichhaltigen Angebot für "Natur- und Abenteuersport" war bei unseren Schülern für jede Menge Spannung und Spaß an allen Tagen gesorgt.
Anfahrtsskizze zur Jugendherberge
In Verbindung mit "INSIDER Outdoor" (Trainer und Ausrüstung) wurde folgendes Programm für die dreitägige Klassenfahrt zusammengestellt:
Klettern:
Unter sachkundiger Begleitung von einem qualifizierten Trainern wurden in
der Herberge Verhaltensregeln und Klettertechniken als Trockenübung
besprochen und geübt, ehe es dann an der hauseigenen Kletterwand ernst
wurde. Alle Schüler lernten schnell und spielerisch das Erklimmen der Klet-
terwand, die Verantwortung für sich und den Kletterpartner zu tragen: Alle
waren stolz, so manche Angst überwunden zu haben.
Durch ein gestärktes Selbstvertrauen ohne übermütig zu werden - und durch
eine verbesserte Kommunikation bzw. Rücksichtnahme im Erleben von ver-
schiedenen Situationen konnten die Schüler ihre persönlichen Grenzen erle-
ben. Auch durch die ermutigende Unterstützung der Gruppe wurde die Mo-
tivation jedes einzelnen bis zum Ende - und der Teamgeist der Klasse ge-
fördert..
Kistenklettern:
Angeseilt an einem Sicherungsseil kletteten die Schüler Kiste um Kiste in die
Höhe. Dabei wurden einige Schüler immer geschickter, die nachfolgenden
Kisten vorsichtig aufeinanderzustapeln, um dann vorsichtig hinaufzuklettern.
Auch hier hatten die Kletterer zahlreiche Erfolgserlebnisse und auch für alle
Zuschauer war es immer spannend zu sehen, wie hoch jeder Schüler kam,
ehe die Kistensäule umfiel. Danach war es für alle noch ein weiterer Höhe-
punkt, am Seil hängend hin und herschwingen zu können.
Seilklettern:
In Teamarbeit wurden zwei Seile über eine recht tiefe Senke gespannt.
Jeder Schüler versuchte dann, angeseilt an dem oberen Seil, an welchem
man sich auch mit den Händen festhalten konnte, über das untere Seil als
"Seilbrücke" von einer Uferböschung zur anderen zu gelangen. Auch hier
war Geschicklichkeit und Mut angesagt und alle Schüler waren schließlich
stolz, diesen wackeligen Seilweg über den Abgrund geschafft zu haben.
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