CHRONOLOGIE
der Schulprogrammentwicklung

Seit der Gründung unserer Schule im Jahre 1980 fußte die sonderpädagogische Arbeit auf den Konzepten der Urväter und Mitbegründer dieser sonderpädagogischen Fachrichtung in NRW:



1.) Walter BÄRSCH

Er war zur Gründerzeit (von 1957-67) Schulleiter der ersten städtischen E-Schule in Hamburg (Hinrichsstr.) und (nach etlichen Stationen in seinem Berufsleben) zuletzt in Hamburg (bis1983) Professor für Erziehungswissenschaft mit besonderer Berücksichtigung der Sonderpädagogik unter dem Schwerpunkt "Psychologische und soziologische Aspekte der Erziehung und Rehabilitation Behinderter".

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Walter Bärsch
Zur Konzeption einer Sonderschule für Erziehungsschwierige, Z. f. Heilpäd., 1966, S. 466 f
Die Zeitschriftenseiten wurden als Faksimile retrodigitalisiert,
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2.) Karl DENK

Er war zur Gründerzeit Schulleiter der ersten städtischen "Schule für Erziehungshilfe" in Köln (Friedrich-Schmidt-Str. in Köln-Braunsfeld). In dieser Zeit hat er hier die Konzeption dieser noch sehr jungen Schulform maßgeblich mitbestimmt.
Während dieser Schulzeit war Karl Denk aber auch im Schulpsychologischen Dienst der Stadt Köln seit dessen Gründung im Jahr 1958 nebenberuflich beschäftigt. Damals wurden sechs erfahrene Lehrerinnen und Lehrer, die gleichzeitig Diplompsychologen waren, mit 4 Stunden wöchentlich für Beratungstätigkeiten freigestellt. Denk war der gewählte Sprecher dieser Gruppe.

1962 gab Karl Denk die Arbeit an der Schule auf, um die Leitung des Schulpsychologischen Dienstes mit inzwischen 10 haupt- und nebenamtlichen Psychologen und einem Stellvertreter zu übernehmen. Er blieb in dieser Funktion bis zu seinem Ausscheiden aus dem Dienst im Februar 1990. In diesen 28 Jahren hat Denk die Kölner Schulpsychologie nach seinen Vorstellungen und Prinzipien entwickelt und dadurch unverwechselbar geprägt. Die 1969 von ihm inspirierte "Dienstanweisung für den Schulpsychologischen Dienst" ist so umfassend und visionär, dass bis heute weder Korrekturen noch Ergänzungen erforderlich wurden.

1975 hat Karl Denk zusammen mit seiner damaligen Stellvertreterin, Frau von den Driesch, Vorstellungen für einen Verbund der schulpsychologischen Dienste auf Landesebene entwickelt. Ein solcher Verbund sollte der Schulpsychologie dazu verhelfen, vom Kultusministerium als Gesprächspartner akzeptiert und angehört werden zu können. Er sollte weiterhin dem Informations- und Erfahrungsaustausch der mehr oder weniger isoliert arbeitenden Beratungsstellen, der gemeinsamen Fortbildung, der kollegialen Supervision und damit der Qualitätssicherung schulpsychologischer Beratungsarbeit dienen. Dieser Verbund wurde am 27.01.1976 gegründet und Karl Denk war bis zu seinem Ausscheiden als Leiter des Kölner Dienstes dessen Vorsitzender. Dieser Verbund trägt heute die Bezeichnung "Arbeitskreis kommunale Schulpsychologie beim Städtetag NRW" und hat sich in der von Denk erhofften Weise inzwischen fest etabliert und bewährt.


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Karl DENK
Pädagogik bei verhaltensgestörten Kindern,
In: Jussen (Hrsg.) Handbuch der Heilpädagogik in Schule und Jugendhilfe, München 67, S. 382 f

Die Handbuchseiten wurden mit automatischer Texterkennung (OCR) neu gesetzt,
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Das 1. Konzept/Schulprogramm - vom Kollegium entwickelt - entstand als Präsentation unserer noch jungen Sonderschule (immer noch im Aufbau) vorwiegend als Informationsheft für die Hand der Eltern bei einer Aufnahme neuer Schüler.

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1. KONZEPT - 1988
Das Programmheft wurde mit automatischer Texterkennung (OCR) neu gesetzt und die SW-Bilder digitalisiert,
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Auf der Grundlage der Arbeiten von Denk und Bärsch wurde das Schulprogramm weiterentwickelt und führte zum 2. Konzept.

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2. KONZEPT
letzten Fassung 1993 (Die Datei ist ca. 1 MB groß.)



Ab dem neuen Schuljahr 2000 / 2001 haben wir mit einem 3. Konzept begonnen, das (modifiziert auf unsere schulischen Bedingungen und Schwerpunkte) auf der Entwicklungstherapie & Entwicklungspädagogik ( ETEP) basiert - in Anlehnung an das "entwicklungstherapeutische und -pädagogische Konzept zur Förderung sozialer und emotionaler Kompetenz im Unterricht" von
Dr. Marita BERGSSON (Düsseldorf) und Prof. Dr. Mary M. Wood (USA).

ETEP-Logo

© Institut für Entwicklungstherapie/Entwicklungspädagogik e.V. (ETEP Europe) Düsseldorf, 2001


Dieses heute immer noch gültige 3. Konzept wurde zuletzt im Dezember 2009 aktualisiert.

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3. KONZEPT
Dieses aktuelle Schulprogramm kann hier heruntergeladen werden.
(ca. 2 MB)



Ab dem Schuljahr 2008 / 2009 besteht an unserer Schule der Förderschwerpunkt
AUTISMUS.
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AUTISMUS - Konzept
1. Fassung vom Februar 2009
(ca. 2,8 MB)


Desweiteren hatten wir hier an unserer Förderschule
(mit dem Schwerpunkt der emotionalen und sozialen Förderung) mehrere Jahre eine
heilpädagogisch begründete Kunsttherapie. Durch Finanzierungsschwierigkeiten
findet dieses Angebot ab Ende des Schuljahres 2005 / 6 leider nicht mehr statt.

...zum Konzept
"FARBENSPIEL"


zu den Bildern der Abschlussfeier

vom 19.7.2004
Farbenspiel-Abschlussfeier

Ab dem Schuljahr 2005/2006 ist Frau Stamer für 1 Schuljahr in den ehemaligen Entspannungsraum
umgezogen und konnte ihre Arbeit Dank Sponsoren wieder für ein Schuljahr aufnehmen.
Hier geht es zu den ersten Bildern des neuen FARBENSPIEL-Raumes



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