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Sukkulenz
Transpiration |
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| Tab.
9: Sukkulenz Aufg. 1-4 Abb. zur Transpiration 14.1 14.2 14.3 |
Tab. 9: Sukkulenzgrad (Totalwassergehalt
/ Oberfläche) bei SALICORNIA herbacea in verschiedenen Salzlösungen
(ADRIANI).
Aufg. 1: Erläutern Sie Bau und Funktion der Spaltöffnungen. Aufg. 2: Beschreiben Sie den im Graphen 75 wiedergegebenen Untersuchungsbefund und begründen Sie ihn mit dem stomatären Regelmechanismus. Aufg. 3: Beschreiben Sie Beispiele, mit welchen Anpassungen Trockenpflanzen (Xerophyten) den Bedingungen ihres Standortes begegnen. Aufg. 4: Leiten Sie aus den Abb. 14.1-3 ab, ob die
Sukkulenz des Quellers als Einschränkungsmechanismus der Transpiration
oder der osmotischen Anpassung zu deuten ist. |
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9: Sukkulenz Aufg. 1-4 Abb. zur Transpiration 14.1 14.2 14.3 |
Abb. 14.1: Schematische
Darstellung des Tagesverlaufs der Transpiration einer Pflanze (z.B.
einer Aprikose) bei zunehmender Bodentrockenheit sowie der potentiellen
Evaporation (nach CZIHAK et al.).
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9: Sukkulenz Aufg. 1-4 Abb. zur Transpiration 14.1 14.2 14.3 |
Abb. 14.2: Netto-CO2-Austausch
(O) und Wasserdampfabgabe (O) bei Überführung
von salzfrei kultiviertem MESEMBRYANTHEMUM CRYSTALLINUM (Blattsukkulent
aus Südafrika) in eine Anzuchtlösung mit 400 mmol/l NaCl. CO2-Gaswechsel
unterhalb der Nulllinie bedeutet Netto-CO2-Abgabe (nach KINZEL).
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9: Sukkulenz Aufg. 1-4 Abb. zur Transpiration 14.1 14.2 14.3 |
Abb. 14.3: Mittelwerte
der Transpiration bei HALIMIONE PORTULACOIDES (Salzmelde, mg/dm2/min.)
und SALICORNIA HERBACEA (mg/g Frischgewicht/min.), auf reinem und verdünntem
Meerwasser gezüchtet (nach ADRIANI).
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