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Mikroskopische
Untersuchungen |
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| Aufg.
1-4 Abb. 1 Abb. 2 Abb. 3 Abb. 4 Abb. 5 |
Aufg. 1. Studieren Sie die Morphologie des Quellers: beschreiben Sie Sprossachse, Blätter, Blüten (?), Wurzeln. 2. Fertigen Sie eine Querschnitt durch die Sprossachse des Quellers an. Skizzieren und be schreiben Sie ihren Bau. 3. Fertigen Sie Querschnitte von Blättern des Strandwegerichs und des Stranddreizacks an. Skizzieren Sie den Blattbau schematisch und vergleichen Sie ihn mit dem Bau eines typischen Laubblattes. 4. Versuchen Sie, die Haare oder Drüsen des Strandmilchkrautes, des Echten Widerstoßes, der Gemeinen Grasnelke und der Melden in Blattquerschnitten zu entdecken. |
| Aufg.
1-4 Abb. 1 Abb. 2 Abb. 3 Abb. 4 Abb. 5 |
Abb. 1: Querschnitt
durch die Sprossachse des Quellers, 40 X. Zentrales tetrarches Leitbündel,
sukkulentes Rindengewebe, erstaunlich feste Abschlussgewebe (Berindung der
Sprossachse durch die Blattbasen).
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| Aufg.
1-4 Abb. 1 Abb. 2 Abb. 3 Abb. 4 Abb. 5 |
Abb. 2: Querschnitt
eines jungen Andelblattes, 40 X. Extreme Faltung der Spreite (Luftblase
in der Rinne).
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| Aufg.
1-4 Abb. 1 Abb. 2 Abb. 3 Abb. 4 Abb. 5 |
Abb. 3:
Querschnitt durch das Blatt des Stranddreizacks, 40 X. Äquifacial,
keine Trennung zwischen Palisaden- und Schwammparenchym, Durchlüftungsgewebe.
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| Aufg.
1-4 Abb. 1 Abb. 2 Abb. 3 Abb. 4 Abb. 5 |
Abb. 4:
Querschnitt durch ein Blatt des Strandwegerichs, 40 X. Äquifacial,
allmählicher Übergang des mehrreihigen Palisadengewebes in das
Schwammgewebe, Leitbündel mit deutlicher Parenchymscheide, sklerenchymatisches
Gewebe.
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| Aufg.
1-4 Abb. 1 Abb. 2 Abb. 3 Abb. 4 Abb. 5 |
Abb. 5: Querschnitt
durch ein Blatt der Salzmelde, 40 X. Äquifacial, Blasenhaare.
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