Lesestunde in der Klasse 2b

 

Am 23. April war der „Tag des Buches“.              "Aus der Tiefe der Nacht" von Mary Waldermann

In unserer Stadt gab es deshalb im Laufe der Woche verschiedene Vorleseangebote, unter anderem in der Nordschule in Lechenich.

Am 24. April war es soweit: Frau Rosemarie Köster kam um 10 Uhr in unseren Klassenraum um drei Traum-Zoogeschichten vorzulesen. Auch einige erwachsene Zuhörer gesellten sich zu uns.

           

Hier einige Reaktionen der Schüler:

Jan-Philipp schreibt:

Die Geschichten sind von einer Tierpflegerin aus dem Zoo erfunden worden. Die Hauptperson ist ein Traumkind. Es nimmt Kinder, die traurig sind, mit in den Zoo. Nachts, wenn es dunkel ist.

 

Julia schreibt:

Das Traumkind begleitet Kinder in ihren Träumen. Es war sehr schön und zum Dank haben wir Frau Köster eine schöne Pflanze geschenkt.

 

Lara E. schreibt:

Ich finde die drei Geschichten gleich schön. Bei der zweiten Geschichte fand ich am schönsten, dass das Traumkind und Apfelbäckchen bei so vielen Tieren waren.

 

Greta schreibt:

Ein Mädchen wünscht sich zum Geburtstag einen Kuschelbären. Sie kriegt ihn aber nicht. Stattdessen kriegt sie eine Barbiepuppe. Sie ist sehr traurig und wirft sich auf ihr Bett und weint sich in den Schlaf. Im Traum geht sie mit dem Traumkind in den Zoo und darf ein Bärenbaby im Arm halten. Am Morgen ist das Traumkind verschwunden.

 

Xenia schreibt:

Ich fand auch schön, dass das Traumkind mit den Tieren reden konnte. Bei der dritten Geschichte fand ich lustig, als Paul gefragt hat, ob Flamingos immer auf einem Bein stehen.

 

Lara L. schreibt:

Ich fand schön, dass die Geschichten schön ausgegangen sind. Ich fand lustig, dass das Traummädchen für andere unsichtbar war.

 

Lisa schreibt:

Und die Tiere sind fast alle süß.

 

Max L. schreibt:

In der zweiten Geschichte haben wir auch etwas über das Leben gelernt.

Im Zoo fragte Apfelbäckchen alle Tiere und jeder gab ihm eine Antwort, was „Leben“ ist. Und als es am anderen Morgen aufwachte, sagte es zu seiner Mutter: Ich weiß jetzt, was „Leben“ ist: Milch wärmen und Fleisch und Müsli  und schob seinen Löffel in den Mund.

 

Marie schreibt:

Ich fand die Geschichte am schönsten, wo ein Junge wissen wollte, was das Leben ist. Die Ente sagte im Zoo: Leben ist, dass meine Küken genug zu essen haben. Der Löwe sagte: Leben ist Fleisch und Freude und kuscheln und spielen. Am anderen Morgen hat der Junge beim Frühstück zu seiner Mutter gesagt: Müsli ist das Leben.   Das fand ich lustig.

 

Max H. schreibt:

Die Geschichte „Oliver tanzt mit den Flamingos“ gefiel mir am besten. Ein kranker Junge musste mehrere Monate im Krankenhaus bleiben. Endlich sagte der Arzt: Du darfst morgen wieder nach Hause. Am Abend kam das Traumkind und ging mit Oliver in den Zoo. Da gingen sie zu den Flamingos und tanzten mit ihnen. Das hat Oliver und Murmelchen großen Spaß gemacht.