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Smart-Triathlon am Fühlinger See 04.09.2010
Ich war fürchterlich aufgeregt! Nicht vor dem Radfahren oder dem Laufen, nur vor dem Schwimmen hatte ich Bammel. Geübt hatte ich zwar ordentlich, aber sicher ist man ja nie. Alles half nichts, ab auf die Regattastrecke. So eine Schwimmstrecke gleicht schon etwas einem Haifischbecken, überall um mich nur Arme, Körper, Beine. Ich habe mich relativ weit hinten eingeordnet und bin dann stur meine 700 m geschwommen. Hat viel besser geklappt, als gedacht. Es ist mir sogar gelungen, nur Kraul zu schwimmen. Beim Aussteigen aus dem Fühlinger See waren dann viele fleißige Hände behilflich. Ab in die Wechselzone, raus aus dem Neopren, Radschuhe an, Helm auf, Startnummer um und ab auf die Radstrecke. Hat auch super geklappt. Was ich noch üben muß, ist Anklatsch mir Zuschauern. Nach zurückgelegten 24 km wieder in die Wechselzone, Fahrrad abstellen, Helm ab, Rad- gegen Laufschuhe tauschen und ab zur letzten Disziplin, dem Laufen. Einmal rund um den Fühlinger See. Das war für mich die einfachste Aufgabe. Glücklich und zufrieden lief ich nach 7 km ins Ziel.
Gertrud Czerwinski
erstellt 07.12.2010 |